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19. März 20261 Min. Lesezeit

DAX im Abwärtsstrudel – Hexensabbat sorgt für Nervosität

Der DAX kämpft am Hexensabbat mit Unsicherheiten, getrieben von steigenden Zinsen und globalen Krisen. Anleger blicken angespannt auf die Widerstandsmarken und globale Signale.

FinAtlas Redaktion

Am Tag des gefürchteten Hexensabbat kämpft der DAX mit Unsicherheiten. Anleger sind nervös, weil steigende Zinsen und globale Krisen die Sorgen befeuern.

DAX-Analyse: Im Bann der Makrokräfte

Der DAX notiert aktuell bei 22.880,6 Punkten. Dies entspricht einem leichten Rückgang. Die Unterstützung liegt bei 22.699 Punkten. Widerstände bestehen bei 23.119 und 23.360 Punkten. Der RSI liegt bei 32,17 und zeigt, dass der Index am Rande des überverkauften Bereichs ist. Der MACD signalisiert weiterhin ein Verkaufssignal.

Erhält der DAX die Chance auf 23.000 Punkte?

Herausragende Unternehmen: RWE, Brenntag und SAP zeigen sich stabil. RWE profitiert von stabilen Energiepreisen. SAPs Geschäftszahlen geben einen stabilen Halt.
Unter Druck: Vonovia führt mit einem Minus von 9,68 % die Liste an. Infineon leidet unter globalen Chip-Lieferengpässen. Continental kämpft mit erhöhten Materialkosten.

Makro-Kontext: Globale Unsicherheiten

Trotz leerem Wirtschaftskalender bleibt der Markt angespannt. Die US-Notenbank hält den Leitzins. Steigende Ölpreise schüren Inflationsängste. Diese Entwicklungen wirken sich negativ auf den DAX aus.

Ausblick: Achtung auf globale Signale

Anleger könnten den morgigen EZB-Termin im Blick behalten. Entwicklungen im Iran könnten unerwartete Kursbewegungen verursachen.

Kurzum: Der DAX steht vor einer Bewährungsprobe. Die Widerstandsmarken sollten im Fokus bleiben. Die Verwerfungspotentiale der globalen Politik sind nicht zu unterschätzen.

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Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar und dient lediglich Informationszwecken. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Meinungen und Einschätzungen können sich jederzeit ändern.

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